Archiv für die Kategorie: Aktuelles

„Festival of Lights“- Veranstaltungstipp

Lampenladen24 in Aktuelles am 17.10.2011  

Heute möchten wir Ihnen als Leser gerne einen Veranstaltungstipp ans Herz legen, einen wahrlich leuchtenden Veranstaltungstipp. In Berlin findet das „Festival of Lights“ statt, gestartet ist die Veranstaltung am 12.Oktober 2012 und kann noch bis zum 23.Oktober 2012 besichtigt werden. Verschiedene Lichtkünstler verwandeln die Hauptstadt Berlin in eine bunte und sehr leuchtende Ausstellungsfläche.

Beleuchtet werden verschiedene Wahrzeichen der Stadt, Gebäude und Plätze von internationalen Lichtkünstlern und Lichtdesignern. Beeindruckend und spektakulär zeigen die Künstler was mit Licht alles machbar ist. Alle Illuminationen sind für die Besucher frei zugänglich und kostenlos zu bestaunen. Zu den Highlights zählen zum Beispiel etwa die Präsentationen am Potsdamer Platz und am Fernsehturm oder der traditionelle “LightRun” am 20. Oktober 2011.

Sightseeing bekommt eine ganz neue Bedeutung, denn in diesen zwei Wochen heißt es “LightSeeing”-Touren. Auf den “LightSeeing”-Touren können Besucher und Touristen die vielen verschiedenen Licht-Attraktionen erkunden. Mitmachen kann man auch, denn veranstaltet werden Video- und Foto Wettbewerbe. Außerdem gibt es noch die „Nacht der offenen Türen“, es öffnen sich Türen, die sonst verschlossen bleiben. Es nehmen unter anderem Teil das ARD Hauptstadtstudio, das Deutsche Currywurstmuseum, die Malzfabrik und viele mehr.

Mittlerweile gibt es das Festival seit 7 Jahren und konnte sich weltweit etablieren. Weltberühmte Wahrzeichen, Kunstdenkmäler und spektakuläre Architektur werden in ein ganz neues Licht getaucht, in den schönsten Metropolen der Welt werden Festivals veranstaltet. Das „Festival of Lights“ kann nur dank der Unterstützung zahlreicher Partner ermöglicht werden. Es beteiligen sich unter anderem der ADAC, BASF, N24, ZDF Hauptstadtstudio, Coca-Cola GmbH und zahlreiche weitere Partner.

In Zusammenarbeit mit dem Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin gegr. 1874 e. V. gestaltet die City Stiftung Berlin unter der Leitung des Augenarztes Dr. med. Christoph Wiemer auch 2011 das offizielle Begleitprogramm des „Festival of Lights“. Inmitten der ganzen Lichterpracht unterstützt das Festival auch Menschen, die es dringend benötigen. Außerdem werden weitere Charity-Veranstaltungen präsentiert, die hier nachgelesen werden können.

Weitere Infos zum „Festival of Lights“ können auf der Webseite nachgelesen werden. Wir empfehlen Ihnen einen Besuch des Lichtspektakels, es lohnt sich wirklich.

„Ökostrom-Wechselwoche“

Lampenladen24 in Aktuelles am 21.09.2011  

Kurz nach dem atomaren Unglück in Japan konnten die Ökostromanbieter in Deutschland einen regelrechten Boom verzeichnen. Die Nachfrage stieg enorm an, die Kundenzahlen stiegen. Doch nun ist es wieder ruhig geworden um das Thema Ökostrom. Die Angst der Menschen hielt nicht lange genug vor, so dass der Wille den Stromanbieter zu wechseln genauso schnell wieder gesunken ist, wie er vor ein paar Monaten angestiegen ist.

Diese Woche läuft zum zweiten Mal die „Ökostrom-Wechselwoche“. Die Woche wird zum zweiten Mal vom Bündnis aus 23 Organisationen veranstaltet und soll Verbrauchern die ernste Thematik wieder ins Gedächtnis rufen. 23 Umweltorganisationen, von Greenpeace über den BUND, den NABU, Robin Wood, WWF bis zur Deutschen Umwelthilfe Aktionen veranstalten verschiedene Veranstaltungen, verteilen Informationsflyer und stellen die 4 Energieanbieter vor, die tatsächlich zu 100% reinen Ökostrom liefern. Erfüllt werden die Kriterien ausschließlich von den nachfolgend genannten Anbietern: Elektrizitätswerke Schönau GmbH, Greenpeace Energy eG, LichtBlick GmbH und Naturstrom AG.

Viele Verbraucher fürchten noch immer, dass Ökostrom teurer sei als konventioneller Strom. Doch es lohnt sich genau hinzuschauen, denn bei vielen Billig-Anbietern verstecken sich die Kosten an anderer Stelle, so dass man am Ende sogar noch mehr bezahlen würde als bei einem Ökostromanbieter. Vor allem Stromkunden, die seit Jahren im Grundtarif des örtlichen Stromlieferanten stecken, sollten sich einmal die Mühe machen und einen Strompreisvergleich nutzen. Gerade die Grundtarife der örtlichen Anbieter sind meist teurer, doch darauf wird natürlich kein Kunde hingewiesen. Vielerorts ist Ökostrom dann sogar günstiger, wechseln kann sich in jeder Hinsicht lohnen.

Wer die Energiewende wirklich unterstützen möchte, sollte sich für einen der vier genannten Anbieter entscheiden. Der Ökostromanteil der konventionellen Betreiber liegt nach wie vor weit unter dem Maß, das möglich wäre. Häufig wird im Ausland weiterhin Atomstrom produziert oder in Deutschland selbst an Kohlekraftwerken gebaut. Beides dient keineswegs der Förderung der Energiewende. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.atomausstieg-selber-machen.de/startseite.html

EnBW erhöht Strompreise drastisch

Lampenladen24 in Aktuelles am 21.08.2011  

Die schon als ungeheuerlich zu bezeichnende Strompreiserhöhung des Stromlieferanten EnBW trifft zwar nicht jeden, aber die, die es trifft wird es hart treffen. Der Konzern EnBW erhöht die Preise für Strom um bis zu 56%, die Preiserhöhung trifft Haushalte, die Stromheizungen und elektrische Wärmepumpen nutzen. Betroffen sind also „nur“ die Stromtarife für Wärmestrom. Der Preisaufschlag kommt nicht unbedingt unerwartet, allerdings hatte ihn wohl kaum jemand in dieser Größenordnung erwartet. Die Begründungen klingen eigentlich wie immer und unterscheiden sich kaum von den sonstigen Strompreiserhöhungen. In einer Pressemitteilung schreibt EnBW die gestiegenen Strombeschaffungskosten sowie die EEG-Umlage seien schuld an der drastischen Preiserhöhung. Zudem verweist das Unternehmen auf die bisherigen sehr niedrigen Tarifkosten. Dies stimmt auch, im Vergleich zu anderen Anbietern konnte EnBW zunächst mit kleinen Preisen für Wärmestrom punkten. Aber genau hier steckt auch der Teufel im Detail.

Zunächst wird der Verbraucher mit extrem niedrigen Preisen für Wärmestrom gelockt. Er installiert Stromheizungen oder elektrische Wärmepumpen im Glauben dies sei eine günstige Alternative. Wer dann in eine der beiden Möglichkeiten investiert hat, rückt also so schnell auch nicht wieder davon ab, denn wer soll solch einen Umbau bezahlen, wenn sich die Anlage noch lange nicht rentiert hat. Damit steht der Verbraucher also in der Abhängigkeit des Stromlieferanten, erhöht dieser seine Preise für Wärmestrom bleibt dem Verbraucher kaum eine andere Möglichkeit als seine Anlage weiterhin zu nutzen.

Schon im Jahr 2010 hatte sich das Bundeskartellamt kritisch zu dieser Methode geäußert. EnBW ist nicht der einzige Energieversorger, der mit dieser Strategie Kunden in die Falle gelockt hat. Allerdings ist EnBW zum jetzigen Zeitpunkt der einzige Stromlieferant, der seine Preise so stark erhöht hat. Das Konzept ist nicht neu. Stromversorger bieten Wärmestrom zu Dumping-Preisen an und arbeiten in diesem Bereich nicht kostendeckend. Logischerweise wollen sie aber auch in dieser Sparte Gewinne erzielen, also werden die Preise erhöht. Betrachtet man die Lage sachlich, dann ist es von Beginn an nicht logisch gewesen Wärmestrom billiger anzubieten als Haushaltsstrom. Diese Schlussfolgerung wird dem Verbraucher nichts mehr nutzen, denn er muss wohl oder übel die Mehrkosten bezahlen.

Osram- Harter Streit um Patentrecht

Lampenladen24 in Aktuelles am 03.07.2011  

Die Siemenstochter Osram liefert sich einen erbitterten Streit um das Patentrecht. Geklagt wird gegen Samsung und LG. Die Gegenklage ließ nicht lange auf sich warten, Samsung reagierte nahezu umgehend. Doch Osram nimmt es gelassen. Auslöser der Rechtsstreitigkeiten waren weiße und oberflächenmontierbare Leuchtdioden. Diese Form der Leuchtioden werden überwiegend in Fernsehgeräten und Computermonitoren eingesetzt. Osram sieht seine Patentrechte gleich mehrfach verletzt und hatte zugleich auch gegen Firmen der südkoreanischen LG-Gruppe eingeleitet. Die Siemenstochter Osram wirft Samsung die Verletzung von 8 Patentrechten vor. Dabei soll es sich um Led-Chips, Hochspannungsanwendungen und Gerätetechnologien in LED-Lampen handeln. Für Samsung ist es nicht der erste Ärger im Zusammenhang mit Patenten, zuletzt hatte Samsung Ärger mit Apple aufgrund einer Patentverletzung.

Osram beklagt die Verwendung von „wertvollem geistigen Eigentum“ und verlangt Schadensersatz und die Unterlassung der Verwendung. Osram ist nach Philips das weltweit zweitgrößte Lichtunternehmen. Geplant wird offenbar der Gang an die Börse, dabei wird sich Osram von Siemens lösen und auf eigenen Beinen stehen müssen. Experten schätzen den Erlös des Börsenganges auf etwa 3 Milliarden Euro. Osram beschäftigt weltweit 40.000 Mitarbeiter, 9.000 Mitarbeiter arbeiten für Osram in Deutschland.

Ob es sich bei den Patentstreitigkeiten tatsächlich um eine Rechtsverletzung handelt oder viel mehr geschäftliche Interessen dahinter stehen, muss wohl richterlich geklärt werden. Denkbar wäre es, denn Osram hat in der Vergangenheit mit Philips, Nichia und Cree so genannte Cross-Lizenzen abgeschlossen. Diese Lizenzen erlauben die Verwendung patentierter Techniken. Und genau solche Cross-Lizenzen sollen wohl auch mit Samsung und LG abgeschlossen werden. An den Lizenzen verdient natürlich auch Osram. Verwenden die Unternehmen Samsung und LG tatsächlich diese Techniken jetzt schon, könnten sie auf die Cross-Lizenzen verzichten. Dies wiederum würde für Osram finanzielle Verluste bedeuten. Hinzu kommt aber auch, dass in der LED- Technik nach dem Aus der Glühbirne ein starker Markt steckt. Schon heute werden LED-Leuchten als das Licht der Zukunft bezeichnet und der Markt wird weiter wachsen.

Die „German Angst“ vor dem Stromausfall

Lampenladen24 in Aktuelles am 29.05.2011  

Deutschland diskutiert über den Atomausstieg und vergisst dabei natürlich nicht über den großen Black-Out oder die Katastrophe eines bundesweiten Stromausfalls zu diskutieren. Atommeiler sollen vom Netz genommen werden, insgesamt 7 Stück sind es. 10 bleiben übrig, wie man darauf kommt, dass direkt im Anschluss des möglichen Atomausstiegs eine nationale Katastrophe droht, das kann wohl rational nicht beantwortet werden.

Sucht man online nach News, dann springen einem die Schlagzeilen über Horrorszenarien direkt ins Auge. Doch was ist dran an einer möglichen Katastrophe? Droht Deutschland der totale Stromausfall, nur weil nicht mehr alle Atommeiler am Netz sind? Einige Boulevard Blätter scheinen etwas falsch verstanden zu haben, denn die Studie, die diese Aufregung ausgelöst hat, bezog sich nicht auf den Atomausstieg, sondern vielmehr auf mögliche Folgen eines Terroranschlages. Selbstverständlich nutzen die Netzbetreiber die Panik für sich und malen ein Szenario aus, dass im Winter möglicherweise ein das Stromnetz zusammen brechen würde.

Ein Zusammenbrechen des Kommunikationsnetzes, Menschen in U-Bahnen und Aufzügen, Krankenhäuser ohne Strom, ausgefallen Ampelanlagen, hunderte von Unfällen, die Industrie könne nicht mehr produzieren, Deutschland am Ende und alles nur, weil man nach einem Weg aus dem Atomstrom sucht. Wahrscheinlich verhungern wir auch bald, weil die Lebensmittelversorgung nicht mehr gewährleistet werden kann, von Wasserknappheit mal abgesehen. All diese Möglichkeiten werden im Zusammenhang mit dem Atomausstieg an die Wand gemalt und bleiben natürlich in den Köpfen der Menschen hängen.

Sucht man aktuell hingegen nach dem Stichwort Netzausbau, dann fallen die Nachrichten schon etwas geringer aus. Wir sprechen in den Medien nicht vom Netzausbau und den Möglichkeiten die genutzt werden können und müssen. Nein, stattdessen spricht man von Horror und dem Totalausfall. Eine Studie, die schon vor zwei Jahren in Auftrag gegeben wurde, lange vor der Katastrophe in Japan und lange vor der Diskussion um den Atomausstieg wird jetzt dazu genutzt den Menschen auf eine sehr suspekte Weise den Atomstrom schmackhaft zu machen. Man darf es sicherlich als geschmacklos empfinden und als eine sehr billige Variante Angst zu schüren, die mehr als Fehl am Platze ist.

Energiesparlampen erneut in der Kritik

Lampenladen24 in Aktuelles am 18.05.2011  

Zu Beginn des Jahres haben wir schon einmal über die Diskussion der Quecksilberwerte in Energiesparlampen berichtet. (Siehe: „Alles nur Hysterie?“)Nun stehen Energiesparlampen erneut in der Kritik, dieses Mal geht es um die Diskussion krebserregender Stoffe in Energiesparlampen. Offenbar setzen viele Energiesparlampen giftige Stoffe frei. Experten sprechen schon von bedenklichen Ergebnissen. Das NDR-Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin “Markt“ berichtete in einer Sendung darüber. Bisher war nur bekannt, dass erhöhte Quecksilberwerte frei werden, wenn die Energiesparlampe zerbricht. Doch wie aus der Sendung hervor ging, setzen Energiesparlampen offenbar während des Betriebes giftige Stoffe frei, die ihm Verdacht stehen krebserregend zu sein.

Das Magazin hatte für den Bericht in Stichproben Energiesparlampen eingekauft und untersuchen lassen. Dabei kam heraus, dass alle Lampen deutlich messbare Mengen an Phenol sowie weitere giftige Stoffe enthielten. Bekannt sei, dass schon geringe Mengen dieser Stoffe Krebs auslösen können. Die betroffenen Hersteller reagierten unterschiedlich. Während ein Hersteller die Schuld den Klebstoffen zuwies, wies ein anderer die Behauptung als völlig unwahr von sich. Die betroffenen Leuchtmittel enthielten keine größere Menge der Stoffe, die über dem gesetzlichen Richtwert liegen. Auch die EU bezweifelt die Angaben.  Die Sprecherin des EU-Energiekommissars Günther Oettinger erklärte: „Diese Birnen sind nicht gesundheitsschädlich“, die EU habe die Sparbirnen vor der Einführung hierauf ausgiebig prüfen lassen. „Gesundheitsbedenken sind für uns das wichtigste“.

Nun steht der Verbraucher erneut vor einem Rätsel. Die Nachrichten über die erhöhten Quecksilberwerte sind schnell wieder aus den aktuellen Nachrichten verschwunden. Die Nachricht der giftigen Substanzen wird ganz sicher nichts verändern. Und dennoch wird die Glühbirne weiterhin stufenweise aus den Regalen verschwinden, dem Verbraucher werden Energiesparlampen dringend an sein Herz gelegt. Eine echte Alternative gibt es auch noch nicht, denn LEDs sind für den kompletten Haushalt noch recht teuer. Die EU rückt nicht von ihren Plänen ab, bestreitet gar die Untersuchungsergebnisse. Und dem Verbraucher bleibt wieder einmal keine Alternative, es denn er stattet seine Wohnung wieder mit Kerzenlicht aus, aber auch das dürfte eine unrealistische Lösung für den Betrug am Verbraucher sein.

Die aktuelle Lage in Japan hat viele Verbraucher dazu veranlasst über die Nutzung von Ökostrom nachzudenken. Die Diskussion über Kernenergie ist neu entbrannt und immer mehr Menschen wollen den Atomausstieg unterstützen. Da sich die Politik nicht einig ist und wahrscheinlich auch nicht so schnell einig werden wird, muss jeder Verbraucher selbst handeln, wenn er dies möchte. Der erste einfache Schritt, ist der Schritt zum Ökostrom. Doch auch hier ist nicht alles Gold was glänzt und nicht überall wo Ökostrom drauf steht, ist auch zu 100% Ökostrom drin. Der Anteil des Ökostroms variiert zwischen den Anbietern. Die üblichen Stromversorger nutzen einen Mix zwischen fossilen Energieträgern und  Atomenergie. Dabei ist die Reihenfolge sogar schon richtig, denn überwiegend werden nach wie vor fossile Energiequellen genutzt, erst auf Platz 2 liegt Atomstrom. Möchte man der Atomenergie den Rücken zuwenden, dann lohnt es sich zunächst einmal beim eigenen Energieversorger über die Zusammensetzung des gelieferten Stroms nachzufragen. Die Antwort wird garantiert nicht zufriedenstellend ausfallen.

Hat man sich entschieden den Stromanbieter zu wechseln und einen zukünftig einen Ökostromanbieter zu nutzen, lohnt es auch hier genau hinzuschauen. Einen messbaren Nutzen für die Umwelt und gegen Atomenergie bieten nur Ökostromangebote, die mit mindestens einem der drei Siegel ausgezeichnet sind. Die Siegel sind das Ok-Power-Label, das Grüner-Strom-Label und diverse Zertifikate vom TÜV. Ein Ökostromtarif der nachweislich mit einem Siegel ausgezeichnet ist, garantiert nachhaltigen Strom frei von Atomenergie. Neben dem Nutzen für die Umwelt, bieten einige Ökostromtarife auch einen deutlichen Preisvorteil. Wer zum Beispiel immer noch Strom eines örtlichen Stromversorgers bezieht, kann mit einem Ökostromanbieter bis zu 200 Euro pro Familienhaushalt und Jahr sparen.

Augen auf auch beim Ökostrompreisvergleich, nicht jeder Rechner arbeitet zuverlässig und neutral. Einen Überblick über ausgezeichnete Stromvergleichsrechner findet man zum Beispiel über Stiftung Warentest, ebenso wie einen Überblick über empfehlenswerte Ökostromtarife. Fakt ist, wir können nicht allein auf das Handeln der Politik warten. Je mehr Bundesbürger wechseln und sich klar gegen Atomstrom positionieren, umso stärker wird der Druck. Die Verantwortung liegt bei jedem Einzelnen und diese Verantwortung sollte auch jeder nutzen.

Einen nachdenklichen Gruß von Ihrem Leuchten Onlineshop.